In den letzten drei Wochen haben wir 5323 Meilen (8566 Kilometer) zurückgelegt, dabei sind wir durch 10 Bundesstaaten gereist. Die Durchschnittstemperatur tagsüber hat über 30° betragen. Wir haben zwei Nationalparks besucht, etwas über die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner erfahren, eine Stadt voller Aliens gesehen, ganz viel Natur genossen und Freunde besucht.
Samstag, 29. September 2012
Schöner Abschluss
In den letzten drei Wochen haben wir 5323 Meilen (8566 Kilometer) zurückgelegt, dabei sind wir durch 10 Bundesstaaten gereist. Die Durchschnittstemperatur tagsüber hat über 30° betragen. Wir haben zwei Nationalparks besucht, etwas über die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner erfahren, eine Stadt voller Aliens gesehen, ganz viel Natur genossen und Freunde besucht.
Donnerstag, 27. September 2012
Über Sacramento nach Arcata
Nachdem wir am Montag morgen den Rest des Yosemite National Parks erkundet haben, sind wir mittags nach Sacramento (eine der schönsten Städte, die wir auf unserer Fahrt gesehen haben) aufgebrochen. Wir wurden von Cole, Buffy (Katze) und Familie freundlichst empfangen. Cole hat uns zu einem netten Abendessen in ein Crêpes-Restaurant eingeladen. Den nächsten Tag haben wir mit einem ausgezeichneten Frühstück bei Goose & Fox begonnen. Danach haben wir uns Old Sacramento angesehen, welches eine perfekte Kulisse für Fotos bot (siehe Fotoalbum).
Gestern Abend sind wir in nach einer schönen Fahrt auf der 101 (durch die Redwoods) in Arcata - wo wir 2006/2007 unser Auslandssemester absolviert haben - angekommen. Heute haben wir uns mit Jen am Coffee Break (unserem alten Stammcafé) getroffen und waren mit ihr an der Uni und in Arcata unterwegs. Hier endet unser Abendteuer so langsam. Sollte etwas Spektakuläres passieren, werden wir euch natürlich davon in Kenntnis setzen ;-).
Montag, 24. September 2012
Kurvige Talfahrt im Yosemite
Unsere Fahrt zum Yosemite Nationalpark starteten wir heute morgen in Santa Monica mit 35,6 °C, im Yosemite hatten wir an der höchsten Stelle (2900 m) nur noch 13 °C und "eisigen" Wind.
Im Yosemite kann man vier verschiedene geografische Gebiete bewundern - hohe Gebirgskette, Granitfelsen, Sequoia Bäume und Täler. Der Nationalpark ist so groß, dass man an einem Tag gar nicht alles sehen kann. Wir haben viele Tiere gesehen, die leider nicht für unsere Fotos posen wollten - ein Reh mit Rehkitz und einen Schwarzbären, der vor uns die Straße über die Straße lief. Außerdem können wir nun sagen, dass alles, was wir bisher als kurvenreiche Straßen bezeichnet haben, nichts gegen die Kurven im Yosemite sind. Über eine Stunde lang sind wir bergab von einer Kurve in die nächste gefahren und hatten danach beim Aussteigen leichte Gleichgewichtsprobleme.
Wir haben lange noch nicht alles von dieser einzigartigen Landschaft gesehen, daher werden wir morgen den Rest erkunden. Fortsetzung folgt...
Wir haben lange noch nicht alles von dieser einzigartigen Landschaft gesehen, daher werden wir morgen den Rest erkunden. Fortsetzung folgt...
Sonntag, 23. September 2012
Ein Tag in Santa Monica
Den heutigen Tag sind wir ganz ruhig angegangen, mit Ausschlafen, Kaffeefrühstück mit Muffins und einem Stadtbummel durch Santa Monica. Im Zentrum befindet sich eine große Freiluft-Mall, von der eine lange Einkaufsstraße abgeht - die 3rd Street Promenade (Fußgängerzone). Hier befinden sich viele kleine Cafés, Geschäfte, Straßenmusiker und -künstler. Einige Geschäfte hätten unseren Geldbeutel gesprengt.
Am frühen Nachmittag sind wir mit einem Joghurteis mit frischen Früchten zum Santa Monica Pier spaziert, dem Ende der Route 66 - End of the Trail. Hier haben wir Souvenirläden angeschaut und wieder einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachtet. Es war entspannter Tag - ganz ohne Autofahrt.
Am frühen Nachmittag sind wir mit einem Joghurteis mit frischen Früchten zum Santa Monica Pier spaziert, dem Ende der Route 66 - End of the Trail. Hier haben wir Souvenirläden angeschaut und wieder einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachtet. Es war entspannter Tag - ganz ohne Autofahrt.
Samstag, 22. September 2012
Zurück in Kalifornien
Mit der Ankunft in Kalifornien sind wir auch gleich in der Mojave Wüste gelandet. Diese hat uns mit 44°C empfangen. Wir waren aber gut ausgerüstet - mit viel Trinkwasser, einem vollen Tank und einer Straßenkarte und die Kühlflüssigkeit unseres Autos war auch ausreichend vorhanden. Der Herr von der Wüsteninformationsstelle hat uns dafür gelobt. Der Weg durch die Wüste führte uns durch Geisterstädte, die nach dem "Untergang" der Route 66 verlassen wurden. Als wir nach der langen Wüstenfahrt in Los Angeles ankamen, haben wir uns zuerst ein bisschen die Stadt angesehen, bevor wir zu unserer Unterkunft in Santa Monica gefahren sind.
Nach dem Mittagessen bekamen wir von unserem Gastgeber eine private Sightseeing-Tour durch Malibu - vorbei an den Häusern bekannter Persönlichkeiten und dem Zuma Beach, dem längsten Sandstrand in Kalifornien (an dem auch Baywatch gedreht wurde). Später sind zum Point Dume gegangen und von dortaus an ein Plätzchen am Strand gewandert.
Freitag, 21. September 2012
Sonnenuntergang im Grand Canyon
Von Albuquerque sind wir sieben Stunden durch abwechslungsreiche Landschaften - Wüsten, Graslandschaften und Berge - zum Grand Canyon gefahren. Der Grand Canyon liegt im Norden von Arizona und erstreckt sich über eine Breite von 29 km. Der Colorado River fließt durch den Grand Canyon und hat über Millionen von Jahren zur heutigen Formation des Canyons geführt.
Wir sind am späten Nachmittag im Grand Canyon angekommen und haben uns bis zum Sonnenuntergang dort aufgehalten (was über dem Durchschnitt von 30-60 Minuten, die sich Besucher im Canyon aufhalten, liegt). Wir haben es geschafft, alle Aussichtspunkte abzufahren. Im Licht der untergehenden Sonne ist das Farbenspiel des Canyons noch beeindruckender als es auf Fotos darzustellen ist.
Auf der Rückfahrt hat uns die Mondsichel begleitet und führte uns durch bergige Landschaften zurück nach Flagstaff.
Wir sind am späten Nachmittag im Grand Canyon angekommen und haben uns bis zum Sonnenuntergang dort aufgehalten (was über dem Durchschnitt von 30-60 Minuten, die sich Besucher im Canyon aufhalten, liegt). Wir haben es geschafft, alle Aussichtspunkte abzufahren. Im Licht der untergehenden Sonne ist das Farbenspiel des Canyons noch beeindruckender als es auf Fotos darzustellen ist.
Auf der Rückfahrt hat uns die Mondsichel begleitet und führte uns durch bergige Landschaften zurück nach Flagstaff.
Mittwoch, 19. September 2012
Mexikanischer Flair
Wir haben heute zum ersten Mal frittierte Kakteen gegessen. Sehr zu empfehlen! Begleitet wurde unser Abendessen unter freiem Himmel von spanischer Live-Musik, was die mexikanische Atmosphäre abrundete.
Dienstag, 18. September 2012
Von Banditen und UFOs
Außerdem steht in Fort Sumner das Bosque Redondo Memorial, welches die traurige Geschichte von Navajo und Mescalero Apachen erzählt. Diese wurden 1863 gezwungen in das Bosque Redondo Reservat zu gehen. Dieser Marsch, der "The Long Walk" genannt wird, betrug für die 10.000 Navajos 450 Meilen und für die 400 Mescaleros ca. 150 Meilen. Während des Marschs starben 20% der Indianer. Viele erfroren, verhungerten oder starben an Schwäche. Diejenigen, die nicht mithalten konnten, wurden erschossen oder einfach zum Sterben liegen gelassen.
Fort Sumner wurde errichtet, um die Indianer in der Reservation festzuhalten. Der Vertrag von 1868 befreite die Indianer aus der Reservation und ermöglichte es ihnen in ihr Heimatland zurückzukehren. Das Fort ist nicht mehr erhalten, da es Anfang des 20sten Jahrhunderts bei Überschwemmung eines nahe liegenden Flusses weggespült wurde.
Unser Weg führte uns weiter nach Roswell, New Mexico - der legendäre Ort, an dem 1947 ein UFO abgestürzt sein soll. Der "Roswell-Zwischenfall" ereignete sich auf einer nahegelegenen Farm und wurde durch eine Lokalzeitung über Nacht verbreitet.
Die Stadt ist absolut auf dieses Alien-Thema abgestimmt - alle Straßenlaternen in der Innenstadt haben Alien-Augen. Die meisten Shops und Restaurants haben Alien-Figuren am Eingang stehen. Was vorher ein verschlafenes Nest war, ist jetzt eine Touristenattraktion.
Auf der Fahrt von Rosswell nach Albuquerque sind wir beim Sonnenuntergang durch die wunderschönen Smokey Bear Mountains gefahren. Man kann sich kaum vorstellen, dass nicht einmal 50 Meilen von dort am 16. Juli 1945 der erste Atomwaffentest durchgeführt wurde.
Montag, 17. September 2012
Durch die Prärie
Der höchste Punkt in den Wichita Mountains ist der Mount Scott. Die Fahrt dort hinauf über eine enge, kurvige und dazu noch steile Straße wurde mit einem wundervollen Ausblick in die Ferne belohnt. Von dort oben sieht man den Lawtonka See und weite, hügelige Graslandschaften. Diese Sicht haben wir ausgiebig genossen. Nach einer Weile setzten wir unsere Fahrt in Richtung Lake Altus fort. Dort kämpften wir mit einem Eis gegen die Hitze an. Unsere Fahrt führte uns über meilenweit gerade Highways bis nach Texas - immer der texanischen Sonne entgegen. Im Schatten eines zwitschernden Baumes suchten wir uns einen Parkplatz vor einem Restaurant, in dem wir zu Abend essen wollten. Als wir anderthalb Stunden später gesättigt wieder zu unserem Auto zurückkehrten, konnte man es kaum wiedererkennen.
Samstag, 15. September 2012
Zwei Städte im Nebel
Morgens in Tulsa den besten "coffee in town" getrunken. Als dort dunklen Wolken aufzogen, haben wir uns auf den Weg nach Oklahoma City gemacht. Doch auch dort war kein Sonnenschein zu finden. Dafür haben wir ein paar schöne Ecken in Bricktown entdeckt - mit kunstvoll bemalten Mauern über die Besiedlung Amerikas. Nachdem wir Downtown erkundet hatten, haben wir mal wieder festgestellt, dass viele amerikanische Städte häufig nur im Zentrum gepflegt sind.
Freitag, 14. September 2012
Entspannung in der Natur
Dafür haben wir auf dem Weg nach Tulsa, Oklahoma einen Abstecher in die Natur gemacht. Im Mark Twain National Forest (den es in Missouri ca. 20 x gibt) haben wir uns am Table Rock Lake spontan an einen ruhigen Ort gesucht. Dort sind wir am steinigen Strand baden gegangen und waren ganz überrascht von der warmen Wassertemperatur. Während Inga noch das warme Nass genoss, hat sich Jane ein schattiges Plätzchen gesucht, um die idyllische Landschaft auf Papier festzuhalten. Nach diesem Zwischenhalt haben wir unsere Fahrt durch den Bundesstaat Arkansas fortgesetzt - auf kurvenreicher Strecke mit atemberaubend schöner Natur.
Donnerstag, 13. September 2012
Zu warm in St. Louis
Dafür war die vierstündige Autofahrt nach Springfield, durch das grüne, hügelige Missouri traumhaft. Wir fuhren gemütlich (mit Automatik und Tempomat) in den Sonnenuntergang hinein.
Mittwoch, 12. September 2012
Fahrt nach St. Louis mit Hindernissen!
Der Tag fing so gut an - leckeres, ausführliches Frühstück, Einkauf von Janes Künstlermaterial und noch ein wenig Chicago-Sightseeing.
Kurz nach unserer Abreise aus Chicago kam es dann zu einem ungeplanten Zwischenstopp: Der Innenraum unseres Mietwagens füllte sich mit Rauch, der unter dem Fahrersitz und aus der Klimaanlage aufstieg. Nothalt auf dem Seitenstreifen. Call 911! Ein netter Sheriff hielt an und lieh uns sein Handy, damit wir die Mietwagenfirma anrufen konnten. Während Inga 45 Minuten mit dem Service telefonierte, nutze Jane die Zeit, um das Geschehen auf Foto festzuhalten.
Ursache für den Rauch war die fehlende Kühlerflüssigkeit, was eine Überhitzung des Motors zur Folge hatte. Da kein Service-Fahrzeug der Mietwagenfirma in der Nähe verfügbar war, musste eins aus Chicago angefordert werden, welches erst nach über 2 Stunden eintraf. Insgesamt hielten wir uns 3,5 Stunden auf dem Seitenstreifen des Interstate 55 auf. Ein durchaus erholsamer Urlaubstag mit Verkehrslärm statt Meeresrauschen ;-). Nun fahren wir einen nagelneuen (erst 70 Meilen gelaufenen), vollgetankten Chevrolet Impala (ohne USB!!!).
Jetzt sind wir aber wohlbehalten in unserem riesigen Apartment in St. Louis angekommen.
Dienstag, 11. September 2012
Chicago
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Bagels, Muffins, Obst und ganz viel frisch gepresstem Orangensaft in unserem Hotel, haben wir uns auf einen 15 Kilometer langen Sightseeing-Marsch durch Chicago begeben. Dieser führte uns zuerst in den Lincoln Park, in welchem sich ein Zoo, mehrere Seen und wunderschöne Blumen und andere Gewächse befinden. Unseren Weg kreuzten Schiller, Hans-Christian Andersen und Lincoln als Statuen. Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick auf Chicagos Skyline.
In Downtown sind wir die gesamte Michigan Avenue entlang gegangen, waren dort in verschiedenen Geschäften und haben uns schließlich in einem netten Café mit toller Aussicht ausgeruht. Der Rückweg führte uns durch den Lake Shore Park, vorbei an einigen kunstvoll angelegt Parkanlagen zum Navy Pier.
Unsere Reise in den Westen der USA begann mit einem warmen, sonnigen Tag. Schon jetzt haben wir unglaublich viele neue Eindrücke gewonnen. Chicago ist eine wunderschöne, gepflegte Stadt, die einige architektonischen Meisterwerke und viele erholsame Grünflächen besitzt. Aus über 300 Fotos werden wir euch in den nächsten Tagen die schönsten präsentieren.
Auf geht's nach St. Louis!
In Downtown sind wir die gesamte Michigan Avenue entlang gegangen, waren dort in verschiedenen Geschäften und haben uns schließlich in einem netten Café mit toller Aussicht ausgeruht. Der Rückweg führte uns durch den Lake Shore Park, vorbei an einigen kunstvoll angelegt Parkanlagen zum Navy Pier.
Unsere Reise in den Westen der USA begann mit einem warmen, sonnigen Tag. Schon jetzt haben wir unglaublich viele neue Eindrücke gewonnen. Chicago ist eine wunderschöne, gepflegte Stadt, die einige architektonischen Meisterwerke und viele erholsame Grünflächen besitzt. Aus über 300 Fotos werden wir euch in den nächsten Tagen die schönsten präsentieren.
Auf geht's nach St. Louis!
Montag, 10. September 2012
Angekommen!
Guten Morgen oder gute Nacht (für uns)!
Nach einer langen, recht unkomplizierten Reise mit Zwischenstopp in London/Heathrow, sind wir nun in unserem Hotel in Chicago angekommen. Bis zur Ankunft am Flughafen von Chicago haben wir noch nicht so viele spektakuläre Dinge erlebt. Bevor wir dann Fingerabdrücke abgegeben konnten, musste Jane schon Erste Hilfe leisten. In der gefühlt endlos langen Warteschlange für Besucher verlor eine Frau ihr Bewusstsein und hatte das Glück auf Jane als Ersthelfer zu treffen. Für diesen Einsatz sollten wir dann auch noch ganz vorne in der Schlange platziert werden.
Auf dem Flughafengelände wurden wir mit einem Shuttle zu unserem Mietwagenanbieter gefahren. Dort mussten wir aus "Hunderten" von Autos unseren Chevrolet Malibu mit USB-Anschluss (ganz wichtig!!!) auswählen. Dafür musste Jane erst mal fünf Autos umrangieren, während Inga sich um das wertvolle Gepäck gekümmert hat.
Die Fahrt zu unserem Hotel beinhaltete eine Stadtrundfahrt bei Nacht durch Downtown Chicago an den schönsten Parks und Plätzen vorbei. Jetzt sind wir total kaputt von der langen, aber schönen Anreise und verabschieden uns mit einem lieben Gruß!
Nach einer langen, recht unkomplizierten Reise mit Zwischenstopp in London/Heathrow, sind wir nun in unserem Hotel in Chicago angekommen. Bis zur Ankunft am Flughafen von Chicago haben wir noch nicht so viele spektakuläre Dinge erlebt. Bevor wir dann Fingerabdrücke abgegeben konnten, musste Jane schon Erste Hilfe leisten. In der gefühlt endlos langen Warteschlange für Besucher verlor eine Frau ihr Bewusstsein und hatte das Glück auf Jane als Ersthelfer zu treffen. Für diesen Einsatz sollten wir dann auch noch ganz vorne in der Schlange platziert werden.
Auf dem Flughafengelände wurden wir mit einem Shuttle zu unserem Mietwagenanbieter gefahren. Dort mussten wir aus "Hunderten" von Autos unseren Chevrolet Malibu mit USB-Anschluss (ganz wichtig!!!) auswählen. Dafür musste Jane erst mal fünf Autos umrangieren, während Inga sich um das wertvolle Gepäck gekümmert hat.
Die Fahrt zu unserem Hotel beinhaltete eine Stadtrundfahrt bei Nacht durch Downtown Chicago an den schönsten Parks und Plätzen vorbei. Jetzt sind wir total kaputt von der langen, aber schönen Anreise und verabschieden uns mit einem lieben Gruß!
Sonntag, 2. September 2012
Vorfreude
Hallo!
Auf dieser Seite werden Jane und ich von unseren Erlebnissen auf der Reise von Chicago nach Arcata berichten und euch mit ein paar Bildern versorgen.
Heute in einer Woche geht es los! Um diese Zeit werden wir schon irgendwo über dem Atlantischen Ozean sein.
Ich hoffe, dass wir überall dazu kommen werden, einen kurzen Bericht zu schreiben.
Viel Spaß beim Lesen und Anschauen :-)
Auf dieser Seite werden Jane und ich von unseren Erlebnissen auf der Reise von Chicago nach Arcata berichten und euch mit ein paar Bildern versorgen.
Heute in einer Woche geht es los! Um diese Zeit werden wir schon irgendwo über dem Atlantischen Ozean sein.
Ich hoffe, dass wir überall dazu kommen werden, einen kurzen Bericht zu schreiben.
Viel Spaß beim Lesen und Anschauen :-)
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